Massnahmen gegen wachsenden Lehrpersonen-Mangel
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Um dem wachsenden Lehrpersonen-Mangel zu begegnen, ergreifen die betroffenen Kantone zum Teil unkonventionelle Massnahmen. Dabei kommt es vor allem darauf an, den Lehrberuf wieder attraktiver zu machen.
Massnahmen
Zu diesen Massnahmen gehört unter anderem, auffällige Schüler, welche in der Regelklasse nicht mehr tragbar sind, in regionale Spezialschulen zu überweisen, um das Klassenklima zu verbessern.
Quereinsteiger
Wo die lokalen Massnahmen nicht greifen und die Stellen nicht besetzt werden können, suchen die Kantone auch über Kantons- und Landesgrenzen hinaus nach Lehrpersonal. Mit Zeitungsartikeln, Radiosendungen und Anzeigen werben sie um Lehrpersonen. Auch sogenannte "Quereinsteiger" werden aufgefordert, sich dem Auswahlprozess zu unterziehen. Doch endet dies derzeit häufig mit Enttäuschung: Trotz Lehrermangels können und wollen die Kantone keine Personen ohne pädagogische Ausbildung und Erfahrung annehmen. Allerdings fördern sie Zusatzausbildungen an pädagogischen Hochschulen für Quereinsteiger, um den Nachschub an Lehrpersonen für die nächsten Jahre zu sichern.
Zu diesen Massnahmen gehört unter anderem, auffällige Schüler, welche in der Regelklasse nicht mehr tragbar sind, in regionale Spezialschulen zu überweisen, um das Klassenklima zu verbessern.
Quereinsteiger
Wo die lokalen Massnahmen nicht greifen und die Stellen nicht besetzt werden können, suchen die Kantone auch über Kantons- und Landesgrenzen hinaus nach Lehrpersonal. Mit Zeitungsartikeln, Radiosendungen und Anzeigen werben sie um Lehrpersonen. Auch sogenannte "Quereinsteiger" werden aufgefordert, sich dem Auswahlprozess zu unterziehen. Doch endet dies derzeit häufig mit Enttäuschung: Trotz Lehrermangels können und wollen die Kantone keine Personen ohne pädagogische Ausbildung und Erfahrung annehmen. Allerdings fördern sie Zusatzausbildungen an pädagogischen Hochschulen für Quereinsteiger, um den Nachschub an Lehrpersonen für die nächsten Jahre zu sichern.

