Fachhochschulen: Überblick
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Seit 1997 kennt die schweizerische Hochschullandschaft neben den universitären Hochschulen einen zweiten Hochschultypus, die Fachhochschulen (FH), die durch Konzentrationen und Schwerpunktbildungen aus rund 70 höheren Fachschulen (Technikerschulen, höhere kaufmännische Gesamtschulen etc.) hervorgegangen sind.
Die Fachhochschulen (FH) haben den Auftrag, praxis- und anwendungsorientierte Hochschulstudien für Absolventinnen und Absolventen der Berufsbildung anzubieten. Insgesamt gibt es sieben öffentliche Fachhochschulen und eine private Fachhochschule:
Zum Hochschultypus Fachhochschule (FH) gehören auch die Pädagogischen Hochschulen (PH).
Kernaufgaben und Rahmenbedingungen
Kernaufgaben und Rahmenbedingungen
| Der Leistungsauftrag der Fachhochschulen (FH) umfasst Diplomstudien, Weiterbildung (Nachdiplomstudien [ND] bzw. Master of Advanced Studies [MAS], Nachdiplomkurse [NDK]), anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung, Dienstleistung zugunsten Dritter, Zusammenarbeit mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen im In- und Ausland. | |
| Der Schweizerische Fachhochschulrat der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (FHR EDK) ist das strategisch-politische Organ für die interkantonale Zusammenarbeit in allen Fachhochschulfragen. Er koordiniert die Entwicklungsplanung auf gesamtschweizerischer Ebene und arbeitet mit dem Bund zusammen. | |
| Die Konferenz der Fachhochschulen (KFH) vertritt die Interessen der Fachhochschulen (FH) gegenüber Bund und Kantonen sowie anderen bildungs- und forschungspolitischen Institutionen. Sie ist als Rektorenkonferenz eine Fachkonferenz der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) und unterhält enge Kontakte zum Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT), das die Fachhochschulen (FH) auf schweizerischer Ebene regelt und mitfinanziert. |
| Entwicklungen | |
| Statistische Daten | |
| Aufnahmebedingungen | |
| Lerninhalte | |
| Organisation | |
| Weiterführende Ausbildung |

